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Gibt es Gründe gegen eine Paarberatung?

Gibt es Gründe gegen eine Paarberatung?
Bild: Gibt es Gründe gegen eine Paarberatung?

Herausforderungen für die Paarberatung

Für fast alles gibt es Gründe dafür und dagegen, so ist es auch bei der Paarberatung. Herausfordernd ist es für eine Paarberatungssitzung, wenn einer oder beide Partner sich nicht dazu bereit fühlen. Eine Paarberatung muss auf Freiwilligkeit beruhen, damit sie die Veränderung mit sich bringt, die man sich wünscht. Hat einer für sich schon das Ende der Beziehung besiegelt, wird auch eine Paarberatung nichts daran ändern können. Sondern vielmehr einen Weg mit dem Paar finden, mit dem beide Partner einverstanden und zufrieden sind. Voraussetzung, dass eine Partnerschaft eine zweite Chance bekommt ist, dass beide an ihrer Partnerschaft festhalten und daran glauben.

Eine Trennung kann für manche Paare eine Option in der Beratung sein

Was anderes ist es, wenn das Paar durch die Paarberatung herausfinden möchte, ob eine Trennung das Richtige ist. Die meisten Paare kommen erst dann, wenn bereits die Idee einer Scheidung oder Trennung im Raum steht. Das ist kein Hindernis für eine Paarberatung. Ist eine Trennung hingegen gar nicht vorstellbar und möchte die Beziehung um noch so jeden hohen Preis gerettet werden, kann Paarberatung Wege aus der Krise zeigen. Wichtig für das Gelingen einer Paarberatung ist, dass ein Paar bereit ist an Beziehungsthemen zu arbeiten. Was Sie dennoch wissen sollten: Paarberatung ist keine Garantie, das wäre unseriös eine Erfolgsprognose zu geben. Manchmal können bestehenden Konflikte und Verletzungen so groß sein, dass es schwierig ist wieder eine gemeinsame vertrauensvolle Basis zu schaffen. Konflikte können durch die Paarberatung sichtbar und deutlich werden und das ist gut! Paarberatung sorgt für Klarheit und zeigt dadurch neue Möglichkeiten für das Paar und für jeden einzelen in der Beziehung auf. Wenn eine Trennung, die bessere Lösung ist, kann sich ein Paar sicher sein, achtsam und unterstützend in der Paarberatung begleitet zu werden, damit keine neuen Verletzungen entstehen. Sollte sich im Laufe der Paarberatung herausstellen, dass eine Trennung unausweichlich ist, wird dies versucht anzunehmen und damit gearbeitet.

Paarberatung bei psychischer Belastung

Gründe, die gegen eine Paartherapie sprechen, können auch verschiedene Erkrankungen sein. Depressionen sind zum Beispiel eine enorme Belastung für den Betroffenen selbst, aber auch für den Partner und die Beziehung. Hier eine Paartherapie zu beginnen, ohne in psychotherapeutischer Behandlung sein, wäre eher kontraproduktiv. So stehen Depressionen doch in einem engen Zusammenhang mit der Beziehungszufriedenheit. Zudem hat der Partner meist einen großen Einfluss auf den Heilungsverlauf der Erkrankung, er kann diesen sowohl positiv, als auch negativ beeinflussen. In einer Paartherapie ist es aber nicht möglich, eine Depression mit zu behandeln, weshalb dies vorerst geschehen sollte.

Paarberatung Berlin - Manuel Müller

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